Inkubator Stadtgeschichte – Gender

06. November // Fr. // 18:30 // Galerie // Versammlung/Meeting

Wie können wir die Stadtgeschichte von Anfang an und aus neuen Perspektiven erzählen? Mit dieser Frage wendet sich das Kieler Stadt- und Schifffahrtsmuseum an alle Interessierten. In den Monaten September bis November gibt es unter dem Titel „Inkubator Stadtgeschichte“ sechs Veranstaltungen zu sechs Themen – nicht im Museum, sondern an Orten, die mit dem jeweiligen Thema in Verbindung stehen.
Das Museumsteam rollt dabei mit dem „mobilen Inkubator“ an, einem Fahrradanhänger voller Infos zur Kieler Geschichte. Am Anfang steht jeweils ein Vortrag zum Thema, danach kommt ein Workshop-Teil, bei dem Teilnehmende ihre eigene Geschichte erzählen, einen Museumsraum einrichten oder Ideen an eine Stellwand hängen können.
Am Ende steht die Frage: Welche Aspekte der Kieler Geschichte sind wichtig für die Menschen von heute?
Die Veranstaltungen werden etwa 2 Stunden dauern.
Alle entscheiden selbst, wie sie sich beteiligen und wie lange sie bleiben.
Wir freuen uns über Ihren Besuch!

Vereine
Sonntag, 6.9.2026, 18.30 Uhr
Veranstaltungsort: KMTV, Jahnstraße 8a
Kurzvortrag: Jan Ocker M.A., Abteilung für Regionalgeschichte, Uni Kiel

Migration
Montag, 26.10.2026, 17 Uhr
Veranstaltungsort: Türkische Gemeinde Schleswig-Holstein e.V., Elisabethstraße 44
Kurzvortrag: Prof. Dr. Oliver Auge, Abteilung für Regionalgeschichte, Uni Kiel

Armut
Dienstag, 27.10. 2026, 18 Uhr
Veranstaltungsort: Sozialkirche, Stoschstraße 52
Kurzvortrag: Dr. Christian Hoffarth, Abteilung für Regionalgeschichte, Uni Kiel

Gender
Freitag, 6.11. 2026, 18.30 Uhr
Veranstaltungsort: Pumpe, Haßstraße 22
Kurzvortrag: Charis-Fey Westensee, Institut für Geschichte, Uni Hildesheim

Kindheit
Freitag, 20.11.2026, 18.30 Uhr
Veranstaltungsort: Musiculum, Stephan-Heinzel-Straße 9
Kurzvortrag: Prof. Dr. Martina Winkler, Historisches Seminar, Uni Kiel

Pandemie
Freitag, 27.11.2026, 17 Uhr
Veranstaltungsort: Bildungszentrum Städtisches Krankenhaus, Hasseldieksdammer Weg 30
Kurzvortrag: Laura Potzuweit M.A., Abteilung für Regionalgeschichte, Uni Kiel