zur Diskussion: ICH HABE KIEL ZU ERZÄHLEN

03. Februar // Mo. // 18:30 // Kinosaal // Kino

Vor einem guten Jahr erlebten die Filmaufnahmen des Kieler Zahnarztes Dr. Rudolf Schultz, die dieser in den 1930er- und 40er-Jahren von seiner Familie und Kiel machte, ihre sehr erfolgreiche Wiederaufführung: Der Sohn des filmenden Familienvaters übergab die Aufnahmen den Kieler Filmemachern Oliver Boczek und Gerald Grote, die nun – 80 Jahre später – einen 45-minütigen Film daraus schufen. Über 7.000 Menschen sahen den Film allein bei uns im Kino in der Pumpe auf der Leinwand und machten ihn nach Besuchern gewertet zum erfolgreichsten Titel in der Geschichte unseres Hauses. Schnell machte das Wort von einem „Baustein in der Kieler Erinnerungskultur“ die Runde. Es ließen sich aber auch Stimmen vernehmen, die eine differenziertere Darstellung der Dimension des NS-Staates gewünscht hätten. Am 3. Februar zeigen wir den Film gemeinsam mit der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte, um ihn nach der Sichtung hinsichtlich dieser Frage zu diskutieren.

Auf dem Podium: Rolf Fischer (Vorsitzender Gesellschaft Kieler Stadtgeschichte), Annette Wiese-Krukowska (stv. Vorsitzende Gesellschaft Kieler Stadtgeschichte), Gerald Grote und Oliver Boczek (Filmemacher), Hartmut Kunkel (AKENS), Emma Döhler (Schülerin, Vorsitzende des Jungen Rates Kiel) und Dr. Eckhard Pabst (Kommunales Kino Kiel)

Mo03.02.Di04.02.Mi05.02.Do06.02.Fr07.02.Sa08.02.So09.02.
18:30
€ 7 / € 6, € 65 / € 55, € 4, € 7,
Aufschlag ggf. bei Überlänge, Begleitung mit Livemusik und Sonderveranstaltungen
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