Wagenknecht

18. September // Sa. // 21:00 // Kinosaal // Kino

Kaum eine deutsche Politikerin ist so bekannt, kaum eine so umstritten: Sahra Wagenknecht, bis vor wenigen Monaten Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke. Von diesem Posten tritt sie im Laufe von Sandra Kaudelkas Dokumentation „Wagenknecht“ zurück, für die Filmemacherin ein dramaturgischer Glücksfall, der eine zwei jährige Beobachtungszeit prägnant pointiert.

Als Sandra Kaudelka ihre Langzeitdokumentation begann, steckte Wagenknecht gerade im Wahlkampf zur Bundestagswahl 2017. Unzählige Termine bewältigt sie, hält Reden, gibt Interviews, hilft ihrer Partei ein sehr gutes Ergebnis zu erkämpfen. Doch bald nach dem Wahltag beginnen die Grabenkämpfe zwischen Fraktions- und Parteiführung, die immer schwerer werden.

Besonders weil Wagenknecht darum bemüht ist, die Themen der Zeit – Migration, Flüchtlinge, soziale Nöte – differenziert zu betrachten und nicht pauschal linke Positionen vertritt, steht sie in der Kritik. Die geht so weit, dass man ihr Nähe zu Konservativen oder gar zur AFD vorhält.

Mo13.09.Di14.09.Mi15.09.Do16.09.Fr17.09.Sa18.09.So19.09.
21:0021:0021:00
€ 7 / € 6, € 65 / € 55, € 4, € 7,
Aufschlag ggf. bei Überlänge, Begleitung mit Livemusik und Sonderveranstaltungen
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