Varda par Agnés

19. Februar // Mi. // 20:30 // Kinosaal // Kino

Agnès Varda. F 2018. 115 Min. OmU. FSK k.A. Dokumentarfilm

Vor knapp einem Jahr ist die „Großmutter der Nouvelle Vague“ 90jährig in Paris gestorben, kurz vorher hatte sie noch ihren letzten Film auf der Berlinale präsentiert, in dem sie einen Blick zurück auf ihr Leben und vor allem auf ihr eigenes Schaffen wirft. Eher assoziativ als streng chronologisch erläutert sie ihre künstlerischen Visionen und Ideen, die immer in erster Linie ihrem eigenen Verständnis von Freiheit verpflichtet waren. In zwei Abschnitte unterteilt sie ihre lebendigen und klugen Lektionen: von 1954 bis ins Jahr 2000 ist es die „analoge Zeit“, in der sie als junge Regisseurin auszog, das Kino neu zu erfinden. Ab 2000 nutzt sie dann die mobile digitale Technik für einen neuen, aber immer persönlichen Blick auf die Welt. – Unabhängig, ob vor oder hinter der Kamera agierend und zu welchem Zeitpunkt ihres Schaffens, war Agnès Varda immer eine visuelle Geschichtenerzählerin, die sich nie den herrschenden Konventionen des Filmemachens beugte und den Zuschauer ein letztes Mal mit auf die Reise in ihre immer wunderbaren und unorthodoxen Bilderwelten nimmt.

Mo17.02.Di18.02.Mi19.02.Do20.02.Fr21.02.Sa22.02.So23.02.
20:3020:30
€ 7 / € 6, € 65 / € 55, € 4, € 7,
Aufschlag ggf. bei Überlänge, Begleitung mit Livemusik und Sonderveranstaltungen
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