KIEL Em All

25. Januar // Sa. // 19:00 // Roter Salon // Konzert

18:15

SLOW KILL SYSTEM, CRUSHER, SERPENTIC, TRAGEDY OF MINE under der reunion Gig des Jahres RIFF RAFF !!!

RIFF RAFF
Gegründet 1990 und bis 1995 aktiv unter dem Namen RIFF RAFF eine der Thrash Metal Urgesteine aus Schleswig Holstein, die keine weitere Erklärung benötigt. Ihr hab auf dem Kiel´Em All die einmalige Chance nochmal die Réunion live zu erleben!!!
CURSHER
Die Metal Band CRUSHER wurde im Frühjahr 2002 durch Michael (g), Diefen (dr) und Röbin (v) gegründet.
Durch die verschiedenen musikalischen Einflüsse entwickelte sich schnell ein eigener Stil, der durch den rauen Gesang und einer gewissen Härte im Sound, aber immer stets vorhandenen Melodien irgendwo zwischen traditionellem Metal und Thrash Metal einzuordnen ist. Bereits im selben Jahr nahm die Band ihr erstes, selbstbetiteltes 3 Track Demo auf, dass auch sofort bei Fans wie auch diversen etablierten Magazinen (u.a. Metal Hammer, Heavy…oder was? uvm.) gut ankam.
2003 fanden dann die ersten Live Auftritte statt und die Demos „II“ und„Jackpot“ wurden aufgenommen. Zahlreiche Live Auftritte in ganz Deutschland folgten und die Band konnte sich durchaus, gerade durch die energiegeladenen Live Shows, einen Namen machen.
2008, nach vereinzelten Line Up Wechsel, stieg Alex als fester Bassist zur Band. „The Airfield Tapes“ war der nächste Schritt, eine EP mit sechs Songs und über 30 Minuten Spielzeit. Kurz nach der Veröffentlichung stieg Dominik als fester zweiter Gitarrist zur Band hinzu.
Nach einer relative ruhigen Phase gab die Band nochmal richtig Gas, spielte den Song „H15“ für ein befreundetes Tattoo Studio ein und verteilte diesen kostenlos bei Auftritten und Festivals auf einer Promo CD mit diversen anderen Songs der verschiedenen Demos.
Mitte 2012 gab Gründungsmitglied Diefen bekannt, dass dieser aus privaten Gründen die Band verlassen würde. Ein Nachfolger wurde zwar zügig gefunden, doch auch dieser verließ die Band nach der Einarbeitungszeit wieder, so dass erneut eine Pause folgte, die erst 2014 mit dem Einstieg von Dennis als festem Mitglied beendet werden konnte.

In dieser Besetzung konzentrierte sich die Band 2015 dann ganz auf die Aufnahmen zu dem neuen Album „Redemption“, welches Anfang 2016 veröffentlicht wurde und eine deutliche Steigerung im Sound erkennen lässt. Die ersten Gigs sind schon bestätigt, weitere werden folgen und die Tradition fortsetzen, keinen Gast unzufrieden aus dem Konzertsaal zu entlassen.

Das Quintet SLOW KILL SYSTEM aus dem hohen Norden Deutschlands lässt ein aggressives aber dennoch melodisches Thrash Death Gewitter auf sein Publikum niederprasseln, irgendwo zwischen klassischem- und Neo Thrash mit diversen Einflu?ssen.
Nach dem erfolgreichem 3Track Demo „Traceable Targets“, folgte in 2012 das Erstlingswerk „Straight to Paradise“. Die neue EP „Demonized“ wurde bei Blastbeat Productions eingespielt und von Lasse Lammert gemastert.
Für alle Fans von Lamb of God, Pantera, Slayer, Testament & co. Als Support von Bands wie Grave, Torture Squad, Hämatom, etc. haben sie sich eine Solide Fan Base erspielt
überzeugt euch live…. oder online :
www.slowkillsystem.de
www.facebook.com/SLOWKILLSYSTEM
www.reverbnation.com/slowkillsystem
www.myspace.com/slowkillsystem
www.regioactive.de/slowkillsystem
www.myvideo.de/mitglieder/SLOWKILLSYSTEM
www.youtube.com/user/slowkillsystem
www.twitter.com/SLOWKILLSYSTEM
www.lastfm.de/music/Slow+Kill+System

Tragedy Of Mine
„Tenebris“
Auf ihrem Album-Debu?t vermischen Tragedy Of Mine Melodie und Härte und vereinen
dabei geschmackssicher Einflu?sse wie In Flames, As I Lay Dying, Arch Enemy, Lamb Of
God und Trivium zu einem großen Ganzen.
Treibende Riffs, ein wuchtiger Punch und epische Refrains scheinen sich bei dieser
Band wie von alleine zu knackigen Songs mit Wiedererkennungswert und viel Druck zu
verbinden. Der gezielte Blick u?ber den Tellerrand ist dabei genauso Teil des
Programms wie der eigene Stil, der sich bereits beim Debu?t herauskristallisiert. Dem
setzt der maskierte Fronter Steffen Bunke (in „Built To Resist“ prominent unterstu?tzt
von Bjorn Strid)mit seiner Performance zwischen finsteren Growls und ergreifendem
Klargesang die Krone auf. In zehn Songs zeigen die Osnabru?cker, dass eine wu?tende,
aggressive Grundstu?mung und Ohrwu?rmer sich keinesfalls ausschließen, sondern sich
im Gegenteil auf das Beste ergänzen.

€ 8,00 zzgl, Gebühr, € 10,00