Dokumentarfilmsommer: Was kostet die Welt

10. August // Sa. // 18:30 // Kinosaal // Kino

Bettina Borgfeld. D 2018. 91 Min. Dokumentarfilm

Der Beginn der Geschichte: Auf einer idyllischen Kanalinsel leben 600 Menschen und ein paar Schafe friedlich miteinander inmitten sanfter, grüner Hügel, gemütlichen und schönen Häusern. Sie zahlen keine Einkommens- und Vermögenssteuer und sind einfach nur zufrieden. Schnitt: Hubschrauberlärm, Männer in schwarzen Mänteln, Champagnerflaschen werden geöffnet – was nach einem schlechten Spielfilmdrehbuch klingt, wird plötzlich auf Sark zur Realität. Gelegen im Ärmelkanal, war die kleine Insel Sark Europas letzter Feudalstaat. Die ersten demokratischen Wahlen fanden vor 10 Jahren statt. Man lebte in gegenseitigem Vertrauen miteinander, niemand besaß das Land, auf dem er lebte, bis eine neue Macht in Person von zwei Milliardären kam. Sie kauften das Land auf, erwarben einen Großteil der Hotels, legten Weinfelder an. Das Inselparlament versucht sich zu wehren und vor idyllischer Kulisse entfaltet sich ein brutaler und ungleicher Kampf um Demokratie, Meinungs- und Pressefreiheit und die Auslegung der Rechtslage.

Mo05.08.Di06.08.Mi07.08.Do08.08.Fr09.08.Sa10.08.So11.08.
18:3018:3018:3018:30
€ 7 / € 6, € 65 / € 55, € 4, € 7,
Aufschlag ggf. bei Überlänge, Begleitung mit Livemusik und Sonderveranstaltungen
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