Hannah – Ein buddhistischer Weg zur Freiheit

24. Januar // Mi. // 18:30 // Kinosaal // Kino

Marta György-Kessler und Adam Penny. GB 2014. 89 Min. FSK 12. Dokumentarfilm

1968 kommt Hannah Nydahl auf ihrer Hochzeitsreise in Kathmandu das erste Mal mit dem Buddhismus in Berührung. Bereits als Kind schien Hannah Nydahl auf der Suche nach etwas, das ihrem Leben einen Sinn und inneren Frieden geben könne. Zusammen mit ihrem Ehemann Ole Nydahl macht sie sich auf den Weg über den so genannten „Hippie Trail“ und lernt Ender der 60er Jahre zusammen mit ihrem Mann das Oberhaupt des tibetantischen Buddhismus kennen. Hannah und Ole werden zu den ersten westlichen Schülern von S.H. den 16. Gyalwa Karmapa, der sie später zum Lehren in den Westen schickt. Dafür erhalten sie die u.a. die wichtigsten Einweihungen und Belehrungen der Karma-Kagyü-Linie, die den tibetanischen Diamantweg-Buddhismus lehrt. Ab 1973 gründen Hannah und Ole Nydahl in vielen westlichen Ländern buddhistische Zentren. So wird Hannah zu einem Bindeglied zwischen den Vertretern des Buddhismus und der westlichen, konsumorientierten Welt.

Es ist die Geschichte einer faszinierenden Persönlichkeit, die chronologisch in vielen Originalaufnahmen und Gesprächen, insbesondere mit ihrem Mann Lama Ole Nydahl, Freunden, der Familie und Repräsentanten der buddhistischen Lehre, auch im Kontext politischer Situationen, erzählt wird.

 

Mo22.01.Di23.01.Mi24.01.Do25.01.Fr26.01.Sa27.01.So28.01.
18:3018:30
€ 6 / € 5, € 55 / € 45, € 3, € 6,
Aufschlag ggf. bei Überlänge, Begleitung mit Livemusik und Sonderveranstaltungen